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 Supervision verbindet die vier Perspektiven
*   Person
*   berufliche Rolle
*   Organisation und
*   Kunde (bzw. Klient).

 Als langjähriger Supervisor ist für mich wichtig:

1. Supervision stärkt
Mit Supervision möchte ich helfen die Arbeitsqualität zu verbessern (oder zumindest erreichte Standards zu halten). Dazu gehören neben Analysen neue Strategien, die gemeinsam entwickelt werden. Statt Fehler zu suchen baue ich vorhandene Stärken aus. Supervision ist keine Therapie (bei der häufig persönliche Defizite im Vordergrund stehen), sondern Empowerment für den Arbeitsalltag.

 2. Supervision ist zukunftsorientiert
Selbst wenn in der Vergangenheit Fehler gemacht wurden vermeide ich Schuldzuweisungen. Vielmehr interessiert mich: Was kann man tun, um die Arbeit zukünftig zu verbessern?

 3. Supervision ist kreativ
Jedes Team ist anders und jede Arbeitsstelle stellt spezifische Anforderungen. In einer Kindertagesstätte herrscht z.B. eine andere Gesprächskultur als in der Bewährungshilfe, Frauenteams unterscheiden sich tendenziell von Männerteams. Starre Supervisionskonzepte sind da hinderlich. Deshalb denke ich gerne mal „um die Ecke“, um kreativ passende Methoden für spezielle Situationen zu finden. Hauptsache, es eröffnen sich neue Sichtweisen.

4. Supervision macht Spaß
Manche Mitarbeiter/innen fühlen sich wie in einem „Hamsterrad“ gefangen: Man arbeitet fleißig, kommt aber nicht weiter. Die Supervision ist hingegen ein Freiraum, in dem spontan mit Erfahrungen und Ideen jongliert werden kann. Mit kreativen Methoden gewinnt man neue Sichtweisen auf den Arbeitsalltag und lässt dann den Alltagsfrust hinter sich. Vielleicht gewinnt man dann Lust, demnächst ein Problem pfiffiger zu lösen. Supervision macht lebendig und darf auch Spaß machen. Das gilt nicht nur für die Supervisanden, sondern auch für mich.

5. Supervision baut Brücken im Team
Teamkonflikte im Arbeitsalltag sind keine Seltenheit. Wenn sie nicht gelöst und vielleicht gar jahrelang vor sich hergeschoben werden, dann führen sie zu Kränkungen. Als Supervisor ist es eine meiner Hauptaufgaben die Ursachen von Teamauseinandersetzungen zu finden, um neue Brücken zwischen allen Beteiligten aufzubauen. Ziel ist es, Kränkungen zu lösen und Energien freizusetzen.